Leider immer aktuell: Heuschnupfen

Aktuell: Erkältungskrankheiten natürlich

Frühdiagnostik arterieller Gefäßkrankheit

Rimkus®-Hormonersatztherapie

Sanakin-Therapie bei Arthrose, Entzündungen

VNS-Analyse des vegetativen Nervensystems

Was tun gegen Reisekrankheit

Aktiv-Programm

Alphaliponsäure-Glutathion-Infusion

Analyse von Immunreaktionen auf Nahrungsmittel

Biologisch-ganzheitliche Krebstherapie

Biologische Aufbaukur

Biologische Entgiftung

Cellsymbiosis®-Therapie nach Dr. med. H. Kremer

Chelat-Therapie und Schwermetallausleitung

Darmflora

Das Metabolische Systemprofil (MSP)

Diäten - der Jojo-Effekt

Dunkelfeld-Vitalblutbilduntersuchung

Eigenblut-Therapie

Fitmacher: L-Carnitin

Intravenöse Sauerstofftherapie n. Dr. Regelsberger

Medi-Taping-die sanfte Schmerztherapie

Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten / -Allergien

Orthomolekulare Medizin

Procain-Basen-Therapie

Schmerztherapie mittels Triggerpunktbehandlung

Schwermetallbelastungen

Spenglersan-Test und Spenglersan-Therapie

Stoffwechselfunktionstest (SFT)

Thymustherapie gegen Immunschwächen

Vergiftung-Entgiftung

Was tun bei Zeckenbefall


Kontakt zur Praxis Michael Broicher


Impressum
© 2010 Michel Broicher


 
Facharztpraxis in Haiger Michael Broicher

Hier habe ich für Sie gute Gesundheitsinformationen vorbereitet:



  1. Leider immer aktuell: Heuschnupfen
  2. Aktuell: Erkältungskrankheiten natürlich
  3. Frühdiagnostik arterieller Gefäßkrankheit
  4. Rimkus®-Hormonersatztherapie
  5. Sanakin-Therapie bei Arthrose, Entzündungen
  6. VNS-Analyse des vegetativen Nervensystems
  7. Was tun gegen Reisekrankheit
  8. Aktiv-Programm
  9. Alphaliponsäure-Glutathion-Infusion
  10. Analyse von Immunreaktionen auf Nahrungsmittel
  11. Biologisch-ganzheitliche Krebstherapie
  12. Biologische Aufbaukur
  13. Biologische Entgiftung
  14. Cellsymbiosis®-Therapie nach Dr. med. H. Kremer
  15. Chelat-Therapie und Schwermetallausleitung
  16. Darmflora
  17. Das Metabolische Systemprofil (MSP)
  1. Diäten - der Jojo-Effekt
  2. Dunkelfeld-Vitalblutbilduntersuchung
  3. Eigenblut-Therapie
  4. Fitmacher: L-Carnitin
  5. Intravenöse Sauerstofftherapie n. Dr. Regelsberger
  6. Medi-Taping-die sanfte Schmerztherapie
  7. Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten / -Allergien
  8. Orthomolekulare Medizin
  9. Procain-Basen-Therapie
  10. Schmerztherapie mittels Triggerpunktbehandlung
  11. Schwermetallbelastungen
  12. Spenglersan-Test und Spenglersan-Therapie
  13. Stoffwechselfunktionstest (SFT)
  14. Thymustherapie gegen Immunschwächen
  15. Vergiftung-Entgiftung
  16. Was tun bei Zeckenbefall


Schwermetallbelastungen



Schwermetallbelastungen

In der Natur kommen giftige Metalle wie Blei, Cadmium, Quecksilber und Aluminium nur in sehr geringen Mengen vor. Die moderne Industrie baut sie ab, konzentriert und verteilt sie wieder über die gesamte Umwelt. Nahrung, Wasser und Luft sind mit diesen stark giftigen Stoffen verschmutzt. Sie neigen dazu, sich im Körper abzulagern, und zwar in Knochen, Leber, Gehirn und Nieren, wobei sie sich nur sehr schwer ausscheiden lassen. Vor der Industrialisierung war die Belastung der Stadtbevölkerung 500 - 1000-mal geringer als heute. Auch bei nur geringfügiger Belastung tragen giftige Metalle zu vielen modernen Leiden wie z.B. Krebs, Bluthochdruck und Lernschwächen bei Kindern bei. Bei Kandidapatienten, Menschen mit Multipler Sklerose und bei Neurodermitiskranken findet man häufig Schwermetallbelastungen, bei Epileptikern können sie zu erhöhter Wahrscheinlichkeit von Anfällen führen. Bei Alzheimer spielen z.B. Blei, Quecksilber (Amalgam-Plomben) und Zinn eine Rolle. Selbst an Haarausfall können Schwermetalle beteiligt sein. Schon manches ungewollt kinderlose Paar konnte nach erfolgter Schwermetallausleitung eine erfolgreiche Schwangerschaft mit gesundem Baby melden.
Chronische Metallbelastungen sind heute häufig und werden stark unterschätzt. Metalle sind Katalysatoren für Oxidation, d.h. sie fördern die Bildung freier Radikale, die dann zu Zell- und Gewebeschädigungen, Entzündungen und Alterungsvorgängen führen können. Sie sind ursächlich an alltäglichen Erkrankungen mitbeteiligt und verdrängen Mineralstoffe und Spurenelemente von ihren Enzymstellen, so dass der Stoffwechsel blockiert wird. Es kommt zu Mangelerscheinungen der verdrängten Stoffe (z.B. Magnesium- und Zinkmangelsymptome). Chronische Metallbelastungen können Eiweiße verändern, was zu Infektanfälligkeit, Überempfindlichkeitsreaktionen und Autoimmunerkrankungen führen kann.

Wenn auch die DNS (Erbträger) betroffen ist, besteht erhöhte Krebsgefahr.

Mit ihren Oxidationseigenschaften können sie Fette im Körper verändern (ranzig machen). Da Fette Bestandteil jeder Zellwand sind, kann der Transport von Nährstoffen in die Zellen und der Ausstrom von Abfallstoffen zurück ins Blut gestört werden.
Chronische Metallbelastungen kann man in Geweben wie Knochen, Zähnen, Haaren und Organen feststellen, nicht jedoch in der Blutanalyse, welche von der Schulmedizin meist zur Diagnose verwendet wird. Bei Mehrfachbelastungen können sich die verschiedenen Schadstoffe in ihrer Wirkung vervielfachen, daher ist mit den Grenzwerten für Einzelstoffe wenig anzufangen. Unter anderen folgende Beschwerden und Symptome können auf eine Schwermetallvergiftung hinweisen:
Aggressivität - Allergien - allg. Schwäche - Antibiotika-Resistenz - Antriebsschwäche - Anämie – Asthma - Autismus – Autoimmunerkrankungen - Blutdruckstörungen - Chronische Müdigkeit - Depression - Empfindungsstörungen - (z.B. Taubheitsgefühl, Kältegefühl, Kribbeln) - Energiemangel - Entzündungen der Nebenhöhlen - Epilepsie - Fibromyalgie - Gelenkschmerzen - Hautekzeme - Herpes -Herzrhythmusstörungen - Hormonstörungen - Hörstörungen - Hyperaktivität bei Kindern - Infektanfälligkeit - Kopfschmerzen – Leberschädigung - Legasthenie - reduzierte Merkfähigkeit - Mund-, Rachen-Entzündungen - Magenschmerzen - Mundzuckungen - Nervenerkrankungen - Nervosität - Neurodermitis - Nierenschädigung - Psychosen - Pilzerkrankungen - Reizbarkeit - Schilddrüsenfunktionsstörungen - Schlaflosigkeit - Schwindel - Sehstörungen - Trigeminusneuralgie - übermäßiges Schwitzen - verwaschene Aussprache - Zahnfleischentzündungen - Zittern

Auswirkungen der Schwermetalle auf den Körper:

• Durchblutungsstörungen mit Bluthochdruck
• Schädigung des Nervensystems
• Schädigung des Immunsystems
• Schädigung des Zellstoffwechsels mit der Folge Krebs
• Alzheimer und Altersdemenz
• Störung der Nierenfunktion
• Belastung der Leber und der Bauchspeicheldrüse
• Beeinträchtigung der Nebenniere mit der Folge von Allergien und Krebs
• Belastungen des Zellzwischenraums mit der Folge von Rheuma
• und vieles mehr.

ALUMINIUM wird durch zunehmende Säurebelastung der Böden von den Pflanzen vermehrt aufgenommen. Wir bekommen mit der Nahrung täglich im Durchschnitt 25 mg Aluminium gratis. Wenn Speisen nun noch im Aluminiumgeschirr zubereitet (saure Lebensmittel lösen viel Aluminium aus dem Topf!) und in Alufolie aufbewahrt werden, kann sich die Aufnahme um das 2 - 3 fache erhöhen. In Backpulver, Weißmehl (als Bleichmittel, Schmelzkäse, Scheibletten sowie sauer eingelegten Gemüsekonserven steckt Alu und es wird als Antiklumpmittel in Kaffeeweißern, Salz und Gewürzen benutzt. Aluminiumverbindungen finden sich zudem in Körperpflegemitteln (Deo, Zahnpasta), in Medikamenten gegen Magenübersäuerung (Antacida), Durchfallmitteln (Kaolin, Attapulgite, Bolus) und in manchen Lipidsenkern (Aluminiumclofibrat). Hinzu kommen Industrieemissionen aus der Herstellung von Aluminium, der Papier-, Glas-, Porzellan- und Textilindustrie.
Aluminium kann an Anämie beteiligt sein, weil es dieselben Speichereiweiße wie Eisen besetzt. Es kann den Knochenstoffwechsel beeinträchtigen, Arthritis begünstigen, Beschwerden des Nervensystems wie z.B. Gedächtnis- und Sprachstörungen , Antriebslosigkeit und Aggressivität befördern und führt auf jeden Fall mit der Zeit zu Leber- und Nierenschädigungen (dagegen hilft auch ein Leber- oder Nierenprogramm).
Aluminium stört den Stoffwechsel von Calcium, Chrom, Eisen, Fluor, Kupfer, Magnesium, Phosphor, Silizium, Zink, Vitamin B6 und D.

BLEI wuchs mit zunehmender Industrialisierung ebenfalls in seiner Konzentration in der Umwelt. Im Jahr 1965 war die Bleikonzentration in der Luft bereits 400-mal so hoch wie 800 vor Christus. Analysen menschlicher Knochen ergaben einen mindestens 100-mal so hohen Bleigehalt wie vor 1600 Jahren. Viel Blei stammt aus dem Fahrzeugverkehr und aus Müllverbrennungsanlagen, es belastet oberflächlich die Pflanzen durch bleihaltige Stäube (Gemüse und Obst gründlich in lauwarmem Wasser waschen und mit Küchenkrepp trockenreiben). Landwirtschaftliche Böden sind durch schwermetallhaltige Mineraldünger und Klärschlämme belastet. Erhöhte Bleikonzentrationen in Konserven stammen von den Lötstellen der Weißblechdosen (keine Lebensmittel in geöffneten Dosen stehen lassen!). Blei kann vereinzelt auch noch aus Trinkwasserrohren gelöst werden (Wasserwerk oder Hausbesitzer fragen, evtl. Wasseranalyse in Auftrag geben). Zigaretten und Kerzen sind weitere Bleiquellen.
Folgen chronischer Bleibelastungen: Lernschwächen, verminderte Intelligenz und Hyperaktivität von Kindern, da sie es stärker absorbieren (Resorption bei Erwachsenen 10%, bei Kindern 50%). Weitere Folgen können sein: Appetitmangel, Bauchkrämpfe, Durchfall, Bluthochdruck, Depressionen, Erschöpfung, Reizbarkeit, Krebsrisiko, Gelenkschmerzen, Herzerkrankungen, Immunschwäche, Schlaflosigkeit, chronische Kopfschmerzen....
Blei stört den Stoffwechsel von: Eisen, Calcium, Phosphor, Zink, Vitamin C und D.

CADMIUM ist eines der bedeutendsten Umweltgifte. Es gelangt über Müllverbrennung und Klärschlämme in die Böden, wo es sich ansammelt und über Pflanzen und Tiere in den menschlichen Organismus kommt. Gemäß der WHO (Weltgesundheitsorganisation) beträgt die für den Menschen duldbare Menge 0,4 - 0,5 mg pro Woche. Nach neuesten Erhebungen sollen 60% der deutschen Bevölkerung diesen Wert bereits überschritten haben.
Quellen sind: Nahrung, insbesondere Getreide und Kartoffeln, Zigarettenrauch, Getränke, Instanz-Kaffee, Konservendosen, Gelatine, Austern und Muscheln aus verseuchten Gewässern, Rostschutzmittel, Insektizide, Sanitäranlagen und Farben (insbesondere Rot- und Gelbtöne).
Folgen können sein: Blutarmut, Bluthochdruck, erhöhtes Krebsrisiko, Fruchtbarkeits- und Wachstumsstörungen, Gelenkentzündungen, Knochenstörungen, Haarausfall, trockene schuppige Haut, Herzkrankheiten, Lernschwäche, Hyperaktivität, Immunschwäche, Infektanfälligkeit, Lungenschädigungen, Nierenschäden, Nierensteine, Zinkmangelerscheinungen.
Cadmium stört den Stoffwechsel von: Eisen, Kupfer, Zink, Vitamin D und E.
QUECKSILBER gelangt immer noch in großen Mengen in Luft, Böden und Grundwasser, kommt aber auch in die Nahrungskette und führt zu schleichenden Vergiftungen. Der Streit um die Schädlichkeit von Amalgam-Plomben geht weiter. Man weiß bereits sehr lange, dass Quecksilberverbindungen bereits in winzigen Konzentrationen giftig sind. Hier sei an das Unglück von Minimata (Japan) erinnert, wo quecksilberhaltige Industrieabfälle ins Meer geleitet wurden und dort zu schweren neurologischen Schäden bei der Bevölkerung führten und zu geistig behinderten Kindern. Industrieemissionen und Mülldeponien sorgen für belastete Böden und Gewässer. Durch biologische Reaktionen in der Natur wird Quecksilber in die fettlösliche Form Methylquecksilber umgewandelt, welches über die Nahrung in den Körper gelangt. Zielorgane sind vor allem die Nerven.
Hauptquellen: Nahrungsmittel wie große Fische, Austern und Muscheln aus verseuchten Gewässern, Getreide, Kartoffeln, Pilze, Pestizide und Fungizide, Industrieabfall und Amalgamfüllungen (Schweden hat als erstes europäisches Land Amalgam-Füllungen verboten). Übrigens kann Fluor aus Zahnpasta es vermehrt aus den Füllungen herauslösen.
Quecksilberdämpfe können durch die Nasenschleimhaut direkt zum Gehirn transportiert werden. Das "Kieler Amalgam-Gutachten 1997" ist eine wichtige juristische Grundlage zur Beurteilung der Auswirkungen von Amalgam-Plomben.
Folgen von chronischer Quecksilberbelastung können sein: Atemschwierigkeiten, erhöhtes Krebsrisiko, Gehirnschäden, Konzentrationsschwäche, Kopfschmerzen, Hautausschlag, Immunschwäche, Infektanfälligkeit, Müdigkeit, Schlaflosigkeit, Nervenschäden, Tremor (Zittern), Netzhautschädigungen, Gehörschwäche, Zinkmangelsymptome.
Quecksilber stört den Stoffwechsel von: Eisen, Kupfer, Selen, Zink, Vitamin B1, B2, B6 und E.
Ein guter Tipp zum Schluss: Kein Wasser aus dem Heißwasserhahn zur Nahrungszubereitung oder zum Trinken verwenden (heißes Wasser laugt mehr Schwermetalle aus den Rohren).
Schwermetalle sind: Quecksilber, Eisen, Blei, Kupfer, Gold, Silber, Zinn, Zink, Kobalt, Platin, Vanadium, Molybdän, Germanium, Cadmium, Nickel, Palladium, Chrom, Wolfram, Titan, Zirkon, Thallium, Mangan, etc. Die meisten sind schlicht giftig. Einige wie Eisen, Germanium und Kupfer sind in organischen ("guten") Formen lebensnotwendig, während die anorganischen Formen toxisch sind. Eliminierung aus dem Körper ist schwierig; sie werden oft nur aus dem Kreislauf gezogen und in Depots eingelagert, wo sie dann schleichende Vergiftungen statt akute Beschwerden verursachen. - Vor dem Ausleiten müssen sie daher zuerst mobilisiert (aus den Depots gelöst) werden.
Zahlenmäßig die größte Belastung durch Schwermetalle wird von Quecksilber (Amalgam Füllungen) verursacht. Seltener, aber hartnäckiger ist die Palladium Belastung (in Spargold Füllungen und Kronen, Schmuck), am schwerwiegendsten ist die Kombinationsbelastung von Quecksilber und Palladium. Andere SM - Belastungen: Kupfer, Silber und Zinn (aus Zahnfüllungen), heute seltener Blei.
Schwermetalle haben eine verhängnisvolle Affinität zu lebendem Gewebe. Dr. CLARK vermutet, dass (Schwer)Metalle nur bei gleichzeitiger Anwesenheit von Entzündungen giftig seien: da sie immer als positiv geladene Ionen vorliegen, werden sie vielleicht mit den bei Entzündungen zum "Einmauern" der Herde benötigten positiven Kalziumionen verwechselt und vom entzündeten Gewebe deshalb angezogen. Möglicherweise gelangen Schwermetalle, allen voran Quecksilber, auf diese Weise ins Gehirn, wo sie mit-/hauptverantwortlich für chronisch degenerative Nervenkrankheiten wie Alzheimer, MS, Nierenerkrankungen und Epilepsie werden
Laut Dr. Klinghardt kann sich Quecksilber als Kalzium verstellen und so den Zugang in die Zelle erschleicht. Er rät dazu im Falle von chronischen Infektionen wie z.B. fortgeschrittene Borreliose, Schwermetallausleitung und Parasitenbekämpfung simultan durchzuführen.
Schwermetalle können mit (Alpha-)Liponsäure, Glutathion, EDTA etc. entgiftet werden. Schwermetallausleitung (SMA) hat drei Aspekte: Mobilisierung von SM aus dem Bindegewebe, die eigentliche Ausleitung, und Mobilisierung von SM aus dem Zentralnervensystem (ZNS, Rückenmark, Gehirn). SM zirkulieren zunächst im Blut, und werden von Leber wie viele anderen Abfälle zusammen mit dem Gallensaft in den Darm entlassen. Dort werden sie im Zuge der Wasserrückgewinnung wieder ins Blut resorbiert. Da der Körper sie auf diese Weise nicht loswerden kann, werden SM hier und dort ins Gewebe eingelagert, wo sie sich anhäufen und langfristig zu schleichende Vergiftungen führen. Möchte man die SM loswerden, so müssen sie zuerst aus ihren Lagerplätzen mobilisiert werden
Zusätzlich muss man die Resorption aus dem Dickdarm verhindern. Das geschieht durch so genannte Chelattherapie: Chelatbildner ( EDTA, etc.) heften sich zusammen mit Wasser an die SM ("schleimen" sie ein) und bilden zusammen Komplexe (Chelat), die so groß sind, dass sie nicht mehr durch die Absorptionsorgane (Darmzotten) passen, und im Stuhl den Körper verlassen.

Die Mobilisierung der SM bewirkt, dass sie im oben genannten entero-hepatischen Kreislauf "Blut-Gallensaft-Darm-Resorption-Blut" zirkulieren. Das belastet das Immunsystem, und es geht dem Patienten zunehmend schlechter (akute Vergiftungssymptome bis zum krank werden). Wenn es dem Patienten so schlecht geht, dass er/sie es nicht mehr aushält, leitet man die zirkulierenden SM aus. Das bringt sofortige Entlastung und innerhalb zweier Tage ist der Patient fast im gleichen Zustand wie vor der Mobilisierung. Nach einer Erholung von mindestens zwei weiteren hat er/sie den Ausgangszustand erreicht. Man wiederholt das Ganze, bis es bei der Einnahme hoher Dosen des Mobilisierungsmittels die akuten Vergiftungssymptome ausbleiben. Auf diese Weise wird das Bindegewebe schrittweise gesäubert. Danach kommt das ZNS an die Reihe.
Bei einer SMA ist Unwohlsein (Vergiftungssymptome) oft nicht vermeidbar. Man kann allerdings durch die Dosierung bestimmen, wie schnell und brutal oder wie langsam und sanft ausgeleitet wird. Schnell und sanft geht nicht.
Man nehme sich Zeit, denn eine SMA ist wie das schichtweise Abtragen einer großen Zwiebel. Je schneller man vorgeht, umso konzentrierter wird geweint.
SMA erfordert ständige Unterstützung der Ausscheidungsorgane Niere und Leber.
Zusatzmaßnahmen sind Lymphmittel und schwefelhaltige Aminosäuren ggf. Zink (nicht bei Kupfermangel) und Selen. => Aluminium lässt sich so nicht ausleiten.
Wie alle Metalle sind SM im sauren Milieu reaktionsfreudiger und daher toxischer. Entsäuerung unterstützt bzw. macht die Ausleitung erträglicher.



Behandlungstermine können Sie jederzeit mit mir telefonisch (02773-94030),
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